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Wochenausblick | Dollar schwach, Bitcoin weiter positiv

  

Wichtige Ereignisse in dieser Woche:

Diese Woche dürfte wieder wenig Volatilität aufgrund der Nachrichtenereignisse bringen. Große Bewegungen könnten sich jedoch weiterhin aufgrund der geopolitischen Spannungen ergeben, da die Situation im Mittleren Osten sowie in der Ukraine weiter ungelöst bleiben. Die Öl- sowie Goldpreise könnte sich daher weiter nach oben bewegen, sollte es hier weitere Nachrichten geben.

Auch die Aktienmärkte könnten weiter positives Momentum mitbringen. Der NASDQ100 Index könnte erneut nach oben ausbrechen. Sollte der Markt sich von dem Widerstand bei 18.000 Punkten nach oben lösen können, könnte weiteres Potential nach oben anstehen. Gleiches gilt derweil ebenso für die Kryptomärkte, wo die Risikomentalität sich weiter fortsetzen könnte, sofern der positive Trend anhält. In Bitcoin dürfte dies bei 52,500 USD der Fall sein. Dann könnte der Bereich bei 54.00 getestet werden.

RBNZ – Leitzinsentscheidung– Die Leitzinsentscheidung der Notenbank findet gewöhnlich zu einer Uhrzeit statt, während welcher der Handel mit wenig Liquidität stattfindet. Trotz dessen oder gerade daher könnte sich der Markt stark bewegen. Spannend ist im NZD derzeit der Kurs gegenüber dem USD. Laut dem Wochenchart hat sich das Paar in der letzten Woche erneut nach oben bewegen können und könnte den Aufwärtstrend weiter aufnehmen.


Laut dem Wochenchart könnte sich nun der Preis in Richtung 0,6320 nach oben bewegen, sofern der Markt den Widerstand der letzten Woche nach oben brechen kann. Als Unterstützung dient hier der gleitende 50-er Durchschnitt, welcher bisher bereits nach oben verlassen wurde. Die Entscheidung findet am Mittwoch, 28. Februar um 02:00 Uhr statt.

US – PCE Preisindex– Die US Notenbank Fedhat mehrfach angekündigt in diesem Jahr den Zinssatz wieder absenken zu wollen. In dem Sitzungsprotokoll aus der letzten Woche gab es jedoch keine Neuigkeiten und die Währungshüter haben sich vermehrt dafür ausgesprochen, dass man weitere Daten in den Märkten abwarten wolle. Traditionell gilt vor allem der PCE-Preisindex als wichtiger Indikator für die Banker. In den letzten Monaten haben sich die Inflationsdaten weiter abgeschwächt, wobei die letzte Veröffentlichung einen Anstieg verzeichnet hatte. Sollten auch in dieser Woche die Daten nach unten zeigen, könnte dies den Dollar weiter schwächen.


Laut dem Tageschart jedoch könnte sich das EURUSD Devisenpaar jedoch weiter nach unten bewegen. Sofern der Preis sich unterhalb von 1,0800 ansiedelt, könnte der Markt erneut weiter fallen. Die Daten werden am Donnerstag, 29. Februar um 14:30 Uhr veröffentlicht.

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