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Wochenausblick | Dollar dreht auf, Bitcoin schwach

  

Wichtige Ereignisse in dieser Woche:

– Der USD zeigt sich weiter von seiner starken Seite und könnte weiteres Potential im Markt bieten. Zuvor hatten Aussagen der US-amerikanischen Notenbank den Greenback geschwächt, da nun aber ähnliche Kommentare ebenso seitens der EZB zu hören sind, könnte sich der Dollar wieder in den Vordergrund schieben. Die Zinsdifferenz würde also kaum verändert, wobei sich somit wieder die Wirtschaftsdaten in den Vordergrund spielen dürften, was somit dem Dollar weiteren Auftrieb geben könnte.

– Der Druck auf Bitcoin nach dem Start der ETF scheint sich fortzusetzen. Aufgrund der technischen Indikatoren vor allem im langfristigen Chart könnte sich weiteres Potential nach unten ergeben.

Der Wochenchart deutet weiterhin durch die bearische Pinbarkerze neues Potential nach unten an. Sollte die wichtige Unterstützung bei 40,000 USD nach unten gebrochen werden, könnte sich Potential bis in den Bereich bei 37,500 USD ergeben. Des Weiteren könnte auch der Dollar dem Kryptomarkt negatives Potential einhauchen. Sollte der Greenback weitere Stärke erlangen, würde dies allein den Markt nach unten ziehen.

– Die Aktienmärkte scheinen ihren positiven Trend weiter fortsetzen zu wollen. Eindrucksvoll hier ist erneut, dass die Technologie Werte sich scheinbar weiter absetzen können, wobei diese durch den Boom der künstlichen Intelligenz und damit verbunden aus dem Chipsektor ergeben. Auch Microsoft veröffentlicht zum Ende des Monats seine Zahlen und könnte damit den positiven Trend beeinflussen. Da sich der NASAQ weiter von der Ausbruchszone rund um das Allzeithoch lösen konnte, dürfte sich der Markt weiter nach oben absetzen.

CA – Leitzinsentscheidung– Der Zinsentscheidin diese Woche dürfte erneut ohne eine Anpassung ausgehen. Ausgehend von den Daten des 31. Dezember letzten Jahres gab es jedoch eine leichte Erhöhung der Inflation, wobei die Zentralbank den Zinssatz kaum anpassen dürfte. Spannend dürfte jedoch der Einfluss der Fed sowie der EZB sein, da beide Notenbanken die BoC ebenso unter Zugzwang stellen könnten, wobei diese sich ebenso alsbald auf geringere Zinssätze einlassen könnte.


Insgesamt könnte sich im EURCAD beispielsweise weiteres Potential nach unten ergeben. Zwar ist dieser Trend im Monatschart sehr langfristig zu betrachten, jedoch könnte der Markt sich hier weiter nach unten absetzen. Hawkische Kommentare der Notenbank könnten daher den Trend im Devisenpaar verstärken. Die Leitzinsentscheidung findet am Mittwoch, 24. Januar um 16:00 Uhr statt.

EU – Leitzinsentscheidung– Die letzten Äußerungen von Christine Lagardewirken weiter nach, wobei sich demnach auf die EZB auf das Absenken der Zinsen konzentrieren könnte. Muten Marktteilnehmer der Notenbank zu Viel zu? Da während dieser Zusammenkunft kaum eine Änderung angezeigt werden dürfte, werden sich Marktbewegungen eher während der Pressenkonferenz ergeben. Pressevertreter werden sicher versuchen, Christine Lagarde aus der Reserve zu locken, um somit Anhaltspunkte zu erlangen.

Das EURUSD Devisenpaar handelt knapp unterhalb des gleitenden 50-er Durchschnitts und ebenso unterhalb von 1,0900. Als spannend könnte sich der Bereich bei 1,0830 herausstellen, wobei sich fallendes Potential mit dem langfristigen Trend ergeben könnte. Die Leitzinsentscheidung findet am Donnerstag, 25. Januar um 14:15 Uhr statt.

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