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Öl stark unter Druck – können die Lagerbestände helfen?

  

-der Ölmarkt war in der letzten Woche stark unter Druck geraten

-positive Lagerbestände dürften negativ auf den Ölpreis einwirken

-ein schwacher Dollar könnte dem Ölpreis helfen

-technisch handelt der Markt auf breiter Unterstützung

Fundamentalanalyse

Der Ölmarkt hat in den letzten zwei Monaten stark im Verlust gehandelt, wobei generell geopolitische Nachrichten weiter außer Acht gelassen wurden. Der Konflikt im Mittleren Osten ist weiter ein sehr brisantes Thema, wobei dieser schnell eskalieren könnte. Generell zeigte sich in den letzten Wochen ein schwacher Dollar, welcher jedoch keinen Einfluss auf den Ölmarkt gezeigt hatte. Der Preis hätte aufgrund des Dollars alleine steigen können, was nicht geschehen war. Nun haben sich die Lagerbestände in den USA weiter positiv entwickelt, was den Markt zudem weiter unter Druck gesetzt hatte. Wenn sich die Tanks also weiter füllen, wird die Nachfrage weiter als gering eingeschätzt, worauf sich der Preis reduzieren dürfte. Als spannend können auch die Inflationsdaten hergenommen werden, welche sich gerade wieder negativ entwickelt hatten. Da eine baldige mögliche Stärke des Dollar derzeit weiter unwahrscheinlich erscheint, konnte der Ölpreis jedoch langsam wieder an Fahrt gewinnen.

Technische Analyse

Der Ölmarkt zeigt eine hohe Volatilität und hatte sich in der letzten Woche stark nach unten bewegt. Interessanterweise zeigt der, wie oben besprochen, schwache Dollar keinen Einfluss und ebenso werden auch Themen wir die derzeitigen Kriege komplett ausgeblendet. Technisch gesehen befindet sich USOUSD jedoch auf einer breiten Unterstützungszone.

In der letzten Woche wurde der Bereich um 75,00 USD getestet und konnte am Freitag auch wieder nach oben verlassen werden. Sollte also in dieser Woche der Preis erneut steigen, so könnte sich weiteres Potential nach oben anbieten. Oberhalb von 77,50 USD könnte sich beispielsweise der Bruch des Widerstandes als Einstieg anbieten, da sich weiteres Potential aufwärts einstellen könnte. Insgesamt könnte also der Markt eher den Weg nach oben beschreiten, als weitere Tiefs zu generieren.

Handelsidee

Einstieg: Kauf (buy stop) bei 77,50
⛔️Stop Loss: 73,25
🎯Ziel 1: 82,00

Hilft der Arbeitsmarktreport dem Goldpreis weiter nach oben?

-Der Arbeitsmarktreport wird weiter schwach erwartet

-Saisonal dürften die Arbeitslosenanträge weiter steigen

-Gold ist derzeit in einem starken Aufwärtstrend

-Ein schwacher Dollar könnte den Goldpreis weiter beflügeln

Fundamentalanalyse

Saisonal betrachtet besteht die große Chance, dass der Arbeitsmarktreport sich weiter negativ entwickelt. Generell hat sich der Markt in den letzten Monaten leicht negativ entwickelt, woraus ein Trend ableiten kann. Auch in der letzten Woche gab es mehr als erwartete Arbeitslosenanträge, was wiederum den Dollar negativ belastet hatte. Der Einfluss der US-amerikanischen Notenbank sollte zudem nicht unterschätzt werden, da die Zinserhöhungen der Wirtschaft mittelfristig weiter belasten dürften. Generell könnte also eine stärker als erwartete Zahl den US-Dollar weiter unter Druck setzen und somit den Goldpreis nach oben bewegen.

Technische Analyse

Im Monatschat deutet sich ein starker Trend im Goldpreis an. Da der Markt nur knapp von dem wichtigen psychologischen 2.000,00 USD-Widerstandsbereich entfernt ist, könnte sich bald weiteres Potential nach oben anbieten. In der letzten Woche konnte sich der Markt erneut nach oben bewegen und könnte daher weiteres Potential nach oben andeuten. Vor allem wirkt weiter der Monatschart nach, welcher den Oktober mit anhaltendem positivem Momentum versorgen dürfte.

Sofern der besagte Widerstandsbereich bei 2.000,00 USD durchbrochen wird könnte sich weiter starkes Aufwärtspotential nach oben ergeben. In diesem Fall könnte sich der Goldpreis schnell bis in den Bereich bei 2.067,00 bewegen. Dafür ist es jedoch nötig, dass der Markt den Preisbereich bei 1.950,00 USD nicht nach unten durchbricht, damit der Aufwärtstrend weiter beibehalten werden kann.

 Handelsidee

Einstieg: Kauf (buy stop) bei 2.005,00
⛔️Stop Loss: 1.935,00
🎯Ziel 1: 2.060,00

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