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Hilft die fallende Inflation dem Euro am weiter nach oben?

  

-Kerninflation wird schwächer erwartet

-Der EUR könnte sich positiv zeigen

-Technische Indikatoren deuten auf Potential hin

-Der USD ist erneut unter Druck

Fundamentalanalyse

In den letzten drei Monaten war der Euro stark unter Druck geraten, wobei vor allem der US- Dollar Potential gegenüber der Gemeinschaftswährung aufbauen konnte. Die Gründe dafür sind vielfaeltig, denn neben der starken Preissteigerung in Europa sorgen vor allem die teuren Energiepreise für Probleme in der Wirtschaft. Andererseits ist die anhaltende Unsicherheit mit dem Krieg in der Ukraine belastend, wobei sich zudem die Voraussetzungen in der Energiepolitik der deutschen Bundesregierung negativ auswirken. Die deutsche Wirtschaftsleistung lahmte daher zunehmend in den vergangenen Monaten. Der Euro kam zudem weiter unter Druck, da das Zinsniveau zwischen der Gemeinschaftswährung und dem Greenback weiter besteht, wobei auch die EZB den Zinssatz in der vergangenen Woche nicht erhöht hatte. Da der Ausblick mittelfristig weiter negativ sein dürfte, könnte der EUR nach wie vor nach unten tendieren, wenngleich auch kurzfristig positives Momentum entstehen könnte.

Technische Analyse

Im Monatschart des EURUSD Wechselkurses zeigt sich der Trend weiter nach unten, wobei technische Indikatoren erneut Druck abwärts signalisieren. Gerade erst wurde der 21-er gleitende Durchschnitt nach unten durchbrochen, wobei der Markt seit langem unterhalb der 50-er Zone handelt.

Wie aus dem obigen Chart ersichtlich ist, könnte sich also weiteres Potential nach unten ergeben. Auf der anderen Seite lohnt sich ebenso der Blick auf die Preisbewegungen der letzten Monate. Dort zeigt sich, dass es kaum direkte Bewegungen in eine Richtung gegeben hatte, sondern der Markt sich immer wieder nach ein bis zwei Monaten in die Gegenrichtung bewegt hatte. Der Monatschart könnte sich also nun von der psychologischen Kursmarke bei 1,0500 lösen und möglicherweise wieder nach oben bewegen, sofern auch im aktuellen Fall wieder Potential nach oben entsteht.

Vor allem der Blick auf den Tageschart zeigt hier an, dass der Druck abwärts in der letzten Woche gewichen war und die bullisch anmutende Pinbarkerze wieder Potential nach oben andeuten könnte. Der 21-er gleitende Durchschnitt deutet zudem Potential nach oben an, wobei der Markt bis zur oberen schwarzen Zone bei 1,0690 steigen könnte.

Handelsidee:

Einstieg: Kauf (buy stop) 1,0580

⛔️Stop loss: 1,0525
🎯Kursziel 1: 1,0690
🎯Kursziel 2: 1,0875

Bewegt ein schwacher NFP- Report den Yen erneut nach oben?

-Der Yen zeigt frische Stärke gegenüber den meisten Währungen

-Das USDJPY Währungspaar zeigt historisch eine hohe Vola

-JPY-Schwäche dürfte mittelfristig fortbestehen

-BoJ mit möglichem Potential für den Yen

-Kurzfristig begrenzt der Preis bei 150,00 den Markt

Fundamentalanalyse

Der Nonfarm- Payrolls Report dürfte auch in dieser Woche den Markt bewegen. Da sich dort historisch gesehen eine hohe Volatilität zeigt, könnte vor allem eine größere Bewegung im USDJPY Währungskurs anstehen. Auf der anderen Seite könnte der JPY in dieser Woche zusätzlich durch die Notenbanksitzung am Mittwoch mehr Volatilität sehen, was sich über die ganze Woche erstrecken könnte. Jüngst hatte es immer wieder schnelle Kursausschlage des JPY gegeben, wobei dies auf Nachrichten rund um die japanische Notenbank zurückzuführen sein dürfte.

Technische Analyse

Der Blick auf den USDJPY Devisenkurs zeigt momentan, dass sich Potential nach oben ergeben könnte, wobei der Wochenchart momentan einen Widerstandspunkt markiert.


In der letzten Woche konnte sich der Preis zwar nach oben bewegen, musste sich dann auf Wochenbasis jedoch wieder nach unten bewegen und zeigt mit der Handelskerze in Form des Pinbar einen starken Widerstandsbereich an, der nun für fallende Preise sorgen könnte. Sollten sich nun keine Bewegungen nach oben ergeben und der Preis unterhalb des wichtigen Widerstandes bei der runden Kursmarke von 150,00 verbleiben, so dürfte eher mit fallenden Preisen gerechnet werden.


Ein Einstiegspunkt in diesem Fall könnte bei 149.30 gefunden werden, also unterhalb des Tiefpunktes aus der letzten Woche. Der Markt könnte dann durchaus schnell bis zum gleitenden 50-er Durchschnitt fallen, welcher etwa bei 147,95 wieder unterstützend wirkt. In diesem Bereich findet sich ebenso der Handelsbereich der vom 05. – 22. September dieses Jahres als Widerstandszone fungiert hatte und nun die Preise vor weiterem Druck nach unten begrenzen könnte.

Handelsidee:

Einstieg: Verkauf (sell stop) 149,30

⛔️Stop loss: 150,05
🎯Kursziel 1: 147,85
🎯Kursziel 2: 144,40

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