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Kann der USD weiter steigen – Arbeitsmarktdaten könnten den Weg zeigen

  

-EURUSD weiter auf dem Weg nach unten

-US- Wirtschaft ist nach wie vor stabil

-USD zieht weiter an

Fundamentalanalyse

Der Euro ist weiter stark angeschlagen und es deutet sich derzeit keine Besserung für die Gemeinschaftswährung an. Die Wirtschaft lahm weiter, wobei vor allem hohe Energiepreise den Märkten zu schaffen machen. Steigende Zinsen drücken zudem auch auf die Stimmung, wobei nach wie vor auch der Krieg in der Ukraine negativ auf die Märkte einwirkt. Insgesamt konnte auch die Leitzinserhöhung aus der vorletzten Woche keinen positiven Einfluss auf den EUR nehmen, so das sich derzeit weiterhin kein positives Bild zeigt. Die Arbeitsmarktdaten aus den USA zeigen zudem ein stabiles Bild. Die Werte konnten sich trotz steigender Zinsen in den letzten Monaten weiter abwärts bewegen und dies dürfte den USD weiterhin positiv beeinflussen. Ein besser als erwartetes Ergebnis könnte somit den Dollar weiter positiv bewegen.

Technische Analyse

Ausgehend vom Tageschart zeigt das EURUSD Devisenpaar eine leichte Unterstützungszone an. Sollte der Bereich bei 1.0700 nach oben durchbrochen werden, so könnte der EUR weitere Stärke entwickeln.

Der Trend zeigt derzeit jedoch klar nach unten, was den EUR anfällig für weiteres Potential des USD machen dürfte. Bereits leicht positive Daten aus den USA könnten dann den Dollar wieder stark begünstigen. Die Arbeitsmarktdaten folgen jedoch erst am Donnerstag in dieser Woche, so dass sich weiteres Potential bis dorthin ergeben könnte.

In diesem Fall sollte dann der Monatschart im Auge behalten werden, wo der Markt bereits den gleitenden 50-er Durchschnitt nach unten durchbrochen hat und klar nach unten zeigt. Der Bruch der Tiefpunkte aus der letzten Woche könnte für weiteres Potential nach unten sorgen.

Handelsidee:

Einstieg: Verkauf (sell stop) 1,0610

⛔️Stop loss: 1,0735
🎯Kursziel 1: 1,0535

Dollar trotz leicht schwächerem Der Kern- PC- Preisindex weiter stark

-USDJPY zeigt weiter stark nach oben

-Zinsen in den USA länger auch hohen Niveaus, Japan ohne positive Impulse

-Carry Trade sorgt für Potential des USD

-BoJ belässt die Leitzinsen weiter schwach

Fundamentalanalyse

In den letzten Wochen mehrten sich die Stimmen, dass die japanische Notenbank möglicherweise an der Zinspolitik drehen könnte. In der letzten Woche wurden jedoch keine neuen Informationen präsentiert, als es zur Leitzinsentscheidung der BoJ gekommen war. Man werde weiterhin an der Zinspolitik festhalten. Ein positiver Impuls für den Yen dürfte also somit nicht zu erwarten sein, weshalb sich die Schwächephase weiter fortsetzen könnte. Auf der anderen Seite steht dann die Zinsentwicklung der Fed. Welche für einen längeren Zeitraum auf höherem Niveau verbleiben dürfte. In diesem Fall sollte also der US- Dollar weiter die Nase vorn behalten.

Technische Analyse

In diesem Fall konzentrieren wir uns auf den USDJPY Chart auf Wochenbasis.

Der Markt zeigt deutlich weiteres Potential nach oben an, wobei sich eine Widerstandszone im Bereich von 148.80 zeigen könnte. In diesem Fall könnte sich in der kommenden Woche zunächst leichtes Potential nach oben zeigen, bis dann Druck nach unten anstehen könnte. Potential nach oben könnte also zunächst den Markt weiter antreiben, welches wir zunächst nutzen wollen.

Handelsidee:

Einstieg: Kauf (buy stop) 148,50

⛔️Stop loss: 147,40
🎯Kursziel 1: 149,50

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