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Wochenausblick | eine Korrektur bahnt sich an

  

Wichtige Ereignisse in dieser Woche:

US- Leitzinsentscheidung – Der US- Dollarkann sich positiv bewegen und die wichtige Frage wird hier sein, inwieweit die US-amerikanische Notenbank bei ihrem Zyklus weiterer Zinsanhebungen bleiben wird. Vor zwei Wochen waren die Verbraucherpreise erneut zurückgegangen, was zu einer starken Abschwächung des Greenback geführt hatte. Der Dollar Index lief daraufhin stark nach unten, konnte sich jedoch in der letzten Woche wieder fangen. Es scheint, als ob im EURUSD Waehrungspaar nun die wichtige Zone um 1,1060 wieder getestet wird. Dort dürfte sich dann der weitere Verlauf des Devisenpaares entscheiden. Die Leitzinsentscheidung findet am Mittwoch, 26. Juli um 20:00Uhr CET statt.

 • EU- Leitzinsentscheidung – Christine Lagarde hatte zuvor mehrfach durchblicken lassen, dass sie den Zinssatz weiter anheben werde. In den letzten zwei Monaten konnte sich daraufhin der EUR gegenüber den meisten Währungen wieder erholen. Sollte der hawkische Trend in der Rhetorik weiter beibehalten werden, könnte sich die Gemeinschaftswährung durchaus weiter nach oben bewegen. Sofern ein Ausbruch im EURUSD nach oben über den Bereich von 1,1230 vollzogen wird, könnte der Euroeinen weiteren Höhenflug erleben. Die Leitzinsentscheidung findet am Donnerstag, 27. Juli um 14:15Uhr CET statt.

große Auf- und Absteiger der letzten Woche:

US-Dollar legt wieder zu– In dieser Woche dürfte die Volatilität im US- Dollar auch durch die Leitzinsentscheidung weiter hoch bleiben. Da der Greenback sich mit weiterer Stärke zeigt, könnte der Aufwärtstrend anhalten. Aktienmärkte fallen und die beiden wichtigen Leitzinsentscheidungen könnten den Dollar weiter beflügeln. Zudem handeln die meisten Währungen gegenüber dem Greenback weiter im Verlust. EUR und GBP deuten auf einen weiteren Rücksetzer hin, wobei auch Metalle wieder nach unten drehen.

Die Leitzinsentscheidung dürfte hier den weiteren Weg anzeigen, wobei sich bis zur Veröffentlichung der Markt weiter zugunsten des Dollar bewegen dürfte. Im obigen GBPUSD Chart zeigt sich auf Monatsebene zudem, dass der Markt wieder unterhalb des gleitenden 50-er Durschnittes abgetaucht ist. Dies könnte den Druck nach unten weiter verstärken.

Aktienmärkte korrigieren- Die Aktienmärkte zeigen leichte Anzeichen von Schwäche. Vor allem der NASDAQ zieht erstmals wieder stark nach unten, nachdem der Index nun angepasst werden soll. An diesem Montag wurde der Index um einige Tech- lastige Unternehmen bereinigt, da die Gewichtung zu sehr auf dem Technologiesektor beruhte. Dies sorgte bereits für steigende Volatilität, da Investoren ihre Portfolios anpassen. Der derzeitige Trend zu Gewinnmitnahmen könnte auch hier weiter anhalten, wie der Chart zeigt.

Der Index zeigt nun vor allem im Wochenchart mögliches Potential nach unten an, da sich hier in der letzten Woche eine Pinbarkerze gebildet hat. Diese deutet auf weiteren Druck im Markt hin, was zu Abwärtspotential bis in den Bereich von 14830 führen könnte.

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