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Die NFP und der Goldpreis – dreht der Markt weiter nach unten?

  

-Der Goldpreis dreht weiter nach unten

-Gold ist im Monatschart weiter unter der wichtigen technischen Marke bei 2000.00 USD gefangen

-Ein starker Dollar könnte den Trend verstärken

Fundamentalanalyse

Der Goldpreis hatte sich in den letzten Wochen weiter schwach gezeigt, nicht zuletzt auch durch den starken US- Dollar. Geopolitische Spannungen sind leicht zurückgegangen, die Tumulte um die Wagner Gruppe in Russland zeigten zuletzt eine leichte Schwäche von Putins Herrschaft. Die Volatilität in den Aktienmärkten fällt derzeit weiter, so dass sich Anleger weiter von den traditionellen Edelmetallen wegbewegt haben und zudem sich Alternativen zugewandt haben, wie ebenso den Krypto Märkten, die sich weiter positiv zeigen.

Technische Analyse

Der Goldpreis könnte sich seinem Abwärtstrend weiter widmen und auch in diesem neuen Handelsmonat weitere Verluste einfahren. Sollte sich der Dollar wieder stabilisieren und der Aktienmarkt stabil zeigen, könnte sich also weiterer Druck nach unten ergeben. Im Chart ergibt sich daher eine spannende Handelszone, die wir nun genauer unter die Lupe nehmen wollen.

Ausgehen vom Wochenchart könnte also Gold weiter fallen, sofern die wichtige Unterstützung nach unten verlassen wird. Der Tageschart zeigt derzeit, dass der Preis momentan leicht zulegt. Dieser leicht positive Trend könnte sich in den ersten Handelstagen im Monat Juli weiter fortsetzen, als Einstieg bietet sich jedoch weiter eine Trendfortsetzung auf dem Weg nach unten an.

Handelsidee:

Wir wollen uns auf einen Ausbruch des Marktes vorbereiten und eine Verkaufsorder nach unten legen. Eine besser als erwartete NFP-Zahl könnten den Dollar stärken und dann auch für Gold weiteres Momentum nach unten entstehen lassen. Ein Einstieg unterhalb der letzten Tiefpunkte könnten dann den Abwärtstrend nachhaltig bestätigen.

Einstieg: Verkauf (sell stop) 1892,00

⛔️Stop loss: 1930,00
🎯Kursziel 1: 1842,00
🎯Kursziel 2: 1789,00

Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung und der Euro

-Der Euro befindet sich unter Druck gegen viele Wahrungen

-„Hawkische“ (falkenhafte) Nachrichten der Fed könnten den USD weiter steigen lassen

-Daten des Arbeitsmarktes deuteten zuletzt auf stabiles Momentum hin

Fundamentalanalyse

Der Euro ist derzeit weiter leicht angeschlagen, obwohl sich die Gemeinschaftswährung noch vor zwei Wochen positiv zeigen konnte. Zuvor hatte sich der EUR nicht nur gegenüber dem USD aber auch gegen die meisten anderen Währungen durchsetzen können. Die jedoch trotz der nun leicht folgenden Stärke des USD steigenden Aktienmärkte sorgen nun auch für weiteres Potential im AUD, welcher den Risikoappetit wieder anzieht. Zurück zum EURUSD Devisenpaar kann jedoch auch ein weiterer Faktor ausgemacht werden: die jüngsten Kommentare von Jerome Powell von der Fed aus den USA lassen auf weitere Zinsschritte schließen, welche dem USD weiteren Auftrieb geben dürften. Ein schwacher EUR gegenüber dem USD dürfte sich also daher weiter allein aufgrund des bestehen bleibenden Zinsniveaus ergeben.

Technische Analyse

Im EURUSD Monatschart wird direkt ersichtlich, dass sich der Markt zum Ende des Monat Juni nicht weiter nach oben bewegen konnte. Der Druck des USD im Mai scheint weiter eine bleibende Wirkung zu erhalten und somit könnte sich der Trend nun auch nach unten fortsetzen.

Zwar deutet der Markt auch an, dass sich nun der Trend erst weiter seitwärts bewegen könnte, Druck nach unten dürfte dann aber schon bald wieder entstehen. Der Blick auf den Wochenchart markiert eine mögliche Schulter – Kopf – Schulter Formation, welche den Druck nach unten zudem verdeutlichen könnte.

Handelsidee:

Wir wollen eine Verkaufsorder im Tageschart platzieren, da wir eine Fortsetzung des Trend nach unten erwarten

Einstieg: Verkauf (sell stop) 1.0855

⛔️Stop loss: 1,0935
🎯Kursziel 1: 1,0810
🎯Kursziel 2: 1,0690

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