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Der EU-Verbraucherpreisindex könnte den EUR stärken

  

-Der Euro kam in den letzten Wochen unter Druck

-Weitere Zinsschritte könnten den EUR stärken

-Die FED dürfte sich am Spielfeldrand aufhalten, keine weitere Zinsanhebung in Aussicht

-Streit um den US-Schuldenlimit beigelegt, USD stärker?

Fundamentalanalyse

Der EUR hatte sich in den letzten Handelswochen kaum positiv bewegen können und handelte gegenüber dem USD im Verlust. Als ein Grund könnte die EZB genannt werden, da diese zaghafter in Bezug die Anhebung der Leitzinsen agierte, als die FED aus den USA. Dies sorgte dafür, dass sich Investoren eher dem US-Dollar zugewandt hatten, da dort der Zins attraktiver ist. Auf der anderen Seite ist ebenso weiterhin der Krieg in der Ukraine zu nennen, der als Risikofaktor besteht und ebenso als Störfaktor auf Europäischem Boden die Energiepreise mit beeinflusst. Unternehmen haben daher weiter unter höheren Energiepreien zu leiden, was die Produktivität negativ belastet. Das Bild könnte sich jedoch aufhellen, da die EZB eher bereit ist, weiter an den Zinsen zu drehen.

Technische Analyse

Das EURUSD Währungspaar hat sich in den letzten drei Wochen nach unten bewegt und der Trend sieht derzeit weiter schwach aus. Jedoch eilt dem Markt möglicherweise bald der gleitende 50-er Durchschnitt zur Hilfe und könnte dann neues Potential nach oben aufbauen.

Sollte also mit Blick auf dem Wochenchart der Bereich bei 1.0690 nicht nach unten durchbrochen werden, so könnte sich frische Potential nach oben aufbauen. Spannend ist insbesondere auch der Handel direkt zu Beginn des Monat Juni: eine leichte Korrektur nach oben könnte nun also durchaus anstehen, bevor der Trend wieder nach unten dreht.

Handelsidee:

Einstieg: Kauf (buy stop) 1.0770

⛔️Stop loss: 1.0690
🎯Kursziel 1: 1.0820
🎯Kursziel 2: 1.0855

Der US- Arbeitsmarktreport und der Goldpreis

-Der Goldpreis konnte im Mai nicht weiter steigen und verbleibt in Korrektur

-Starker Dollar hat den Goldpreis weiterhin belastet

-Steigender Risikoappetit drückt den Markt nach unten

Fundamentalanalyse

Aktienmärkte ziehen seit geraumer Zeit wieder verstärkt nach oben und der Risikoappetit kann wieder positive Impulse setzen. Da sich zudem eine Einigung im Schuldenstreit in den USA anbahnt, könnte die Positivität weitergehen. Die Attraktivität des Goldpreises könnte daher weiter belastet sein. Auf der anderen Seite gehen zudem weitere Belastungsfaktoren in Form des inflationären Druckes nach unten, was weiterhin negativ auf das glänzende Edelmetall einwirkt.

Technische Analyse

Vor allem der Blick auf den Monatschart zeigt uns derzeit, wo die Reise in Gold hingehen dürfte. Der wichtige Widerstandsbereich wurde in diesem Monat nicht nach oben durchbrochen. Im Gegenteil dazu deutet diese Zone nun an, dass möglicherweise weiteres Abwärtspotential eingeläutet werden könnte, sofern der Markt sich unterhalb dieser halten kann.

Generell sollte jedoch eine Korrektur nach oben, vor allem zu Beginn des Monta Juni in Betracht gezogen werden. Diese könnte sich möglicherweise bis in den Bereich von 2010.00 USD erstrecken.

Handelsidee:

Wir wollen hier auf einen starken US-Dollar setzen und den Markt verkaufen. Als Einstieg könnte sich ein Preis im Bereich von 1933.00 USD anbieten.

Wichtig ist jedoch, dass sich der Markt möglichst schnell unterhalb dem 1930.00 USD ansiedelt, die Zone, die Ende Januar zuvor als Widerstandsbereich gehalten hatte.

Verkauf (sell stop) 1934.00

⛔️Stop loss: 2020.00
🎯Kursziel 1: 1902.00
🎯Kursziel 2: 1180.00

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