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Bewegen die Einzelhandelsumsätze den Dow Jones?

  

-Aktienmärkte zeigen eine leicht nervöse Stimmung

-Dow Jones handelt weiter oberhalb des gleitenden 50-er Durchschnittes

-Schuldenobergrenze weiter großes Thema an den Märkten 

Fundamentalanalyse

Derzeit bewegt hauptsächlich ein großes Thema die Märkte und das ist die Schuldenobergrenze in den USA. Sollte es keine Einigung geben, dann wären die Vereinigten Staaten in einigen Wochen zahlungsunfähig, jedoch glaubt derzeit kaum jemand an den Finanzmärkten an dieses Dilemma. Schlussendlich dürfte sich kein Präsident in der Geschichte des Landes damit rühmen wollen. Insofern also die politische Debatte um weitere Veränderungen sich in die richtige Richtung bewegt, könnten auch die Finanzmärkte zu weiterer, positiver Stimmung kommen.

Auf der anderen Seite hatten die Wirtschaftsdaten in den letzten Wochen einen leicht abwärts laufenden Trend bestätigt und die Arbeitsmarktzahlen sind ebenso rückläufig. In diesem Fall also könnten schwache Daten also für weiteren Druck sorgen.

Technische Analyse

Der Dow Jones handelt laut dem Monatschart weiterhin stabil mit möglicher Tendenz nach oben. Insbesondere der gleitende 50-er Durchschnitt sicherte bislang den Markt nach unten ab und könnte daher den Markt weiter von fallenden Preisen abhalten.

Bricht diese Zone jedoch, dann könnte sich schnell Potential nach unten ergeben, was derzeit als mögliches Szenario in Betracht gezogen werden sollte.

In diesem Fall wollen wir uns auf den Tageschart konzentrieren, denn dieser zeigt bereits eine Tendenz in eher rückläufige Muster an. Der gleitende 50-er Durschnitt wurde nach unten verlassen und es zeigt sich derzeit keine wichtige Zone, die hier als Unterstützung wirken könnte.

Handelsidee:

Wir wollen uns auf einen Ausbruch nach unten vorbereiten und legen eine Order auf der Short Seite. Sollte der Bereich um 33.000 brechen, könnte schnell weiteres Potential nach unten entstehen.

Einstieg: Verkauf (sell stop) 33.055

⛔️Stop loss: 33 800
🎯Kursziel 1: 32.520
🎯Kursziel 2: 31.900

Hilft das Bruttoinlandsprodukt in Japan dem Yen weiter auf die Füße?

-Der Yen startete positiv in die letzte Handelswoche

-Dauerhafte Schwäche des Yen ungebrochen

-Fallende US- Renditen sorgten für zeitweise stärkeren Yen

Fundamentalanalyse

Die Renditen in den US- Anleihen liefen teilweise wieder zurück, wobei sich die 2-jaerhigen Schuldverschreibungen unterhalb der 4,0% Markt angesiedelt hatten. Da das Zinsniveau in Japan unverändert tief bleibt und auch die Preissteigerung sich eher auf geringerer Ebene befindet wurde viel Kapital im Ausland investiert, um eine bessere Rendite zu erwirtschaften. Dieser Trend hatte sich jedoch kurzfristig umgekehrt und der Yen konnte sich wieder positiv bewegen. Die Wirtschaftsleistung in Japan wird mit einem leichten Plus erwartet, jedoch kaum starke Ausschlage andeuten, die dem Yen weiter helfen könnten.

Technische Analyse

Wir konzentrieren uns in diesem Fall auf das USDJPY Devisenpaar. Der Trend war kurzfristig auf der schwachen Seite zu finden, hatte sich zuletzt jedoch wieder stabil nach oben entwickelt.

Der langfristige Monatschart deutet eine breite Unterstützung an und könnte somit für weiteres Potential nach oben sorgen.

Vor allem zeigen nun die Zonen im Wochenchart an, dass sich der Trend bald wieder positiv ausbreiten könnte. Sollte der derzeitige Widerstandsbereich im Bereich von 136.70 nach oben durchbrochen werden, könnte sich schnell Aufwärtspotential bis in Richtung 138.80 ergeben.

Wir suchen daher nach einem Einstieg auf der oberen Seite, welcher sich auch durch die Nachrichten in dieser Woche ergeben könnte.

Handelsidee:

Einstieg: Kauf (buy stop) 136.65

⛔️Stop loss: 133.40
🎯Kursziel 1: 140.00
🎯Kursziel 2: 145.50

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