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Wie wird der Verbraucherpreisindex dem EUR helfen?

  

-Der EUR ist im Aufwärtstrend

-USD unter Druck: kaum weitere Zinserhöhungen erwartet

-Schwächer als erwarteter Verbraucherpreisindex könnte dem USD helfen

Fundamentalanalyse

Die straffe Geldpolitik belastet zunehmend die Nachfrage in der Eurozone, worauf langsam auch der Verbraucherpreisindex reagiert. Die Arbeitsmärkte sind weiter angespannt, viele offene Stellen können nicht besetzt werden, wobei insgesamt die Wirtschaftslage positiv dasteht. Die jüngsten Zahlen auch aus den USA deuten in der Berichtssaison nebenbei ebenso weiter positives Momentum an, welches auch an den Aktienmärkten für weiteres Momentum, vor allem in den USA sorgt.

Auf der anderen Seite könnten aber auch weitere Abwärtsrisiken in der Eurozone die Märkte belasten, wie von Christine Lagarde mehrfach angemerkt. So könnte der Stress im Bankensektor weiter auf das Vertrauen drücken und die weiter verschärften Kreditbedingungen die Märkte nachrangig belasten. Zudem drehen derzeit die Rohstoffpreise wieder nach oben, was auch in Verbindung mit dem Krieg in der Ukraine weiter auf die Märkte drücken könnte.

Technische Analyse

Der Verbraucherpreisindex könnte die Märkte in dieser Woche erneut bewegen. Das EURUSD Währungspaar handelt derzeit in einem frischen Trend nach oben, hatte jedoch am Freitag der letzten Woche einen Dämpfer erhalten.

EURUSD im Wochenchart:  der Aufwärtstrend scheint intakt

Sollte sich der Markt weiter nach oben bewegen, könnte jedoch der Weg für weiteres Potential frei sein.

EURUSD im Monatschart: der Markt ist an dem wichtigen Bereich vom November 2020 angekommen

Handelsideen:

Einstieg: Kauf (buy stop) 1.1055

⛔️Stop loss: 1.0955
🎯Kursziel 1: 1.1215
🎯Kursziel 2: 1.1345

Die Einzelhandelsumsätze und das britische Pfund – Inflation belastet weiter

-Das Pfund konnte in den letzten Wochen zulegen

-Hohe Inflation in Großbritannien belastet Verbraucher

-Erst ein Ausbruch aus dem Seitwärtsbereich nach oben oder unten dürfte neues Potential bringen

Fundamentalanalyse

Der Verbraucherpreisindex in dieser Woche könnte weiter Bewegung in das Pfund bringen. Die Zahlen werden am Freitag veröffentlicht und dürften von der Notenbank sehr genau unter die Lupe genommen werden, da der Preisdruck in Großbritannien sich im zweistelligen Bereich befindet. Zudem leidet die Wirtschaft unter den Folgen des Brexits, was weitere Schwächen in den kommenden Monaten zeigen könnte. Derzeit gehen die Einzelhandelsumsätze weiter zurück und die Erwartungen zeigen derzeit kaum Anlass zur Besserung.

Technische Analyse

Wir blicken auf den Chart des GBPUSD Devisenpaares. In der letzten Woche hatte sich der Markt zwar bewegt, ist jedoch am Ende nicht von der Stelle gekommen.

GBPUSD im Wochenchart: der Ausbruch oberhalb der 1,2400 Zone ist noch nicht bestätigt

Sollte in dieser Woche der Markt weiter den Druck nach unten fortsetzen, so könnte sich das Währungspaar weiter in dem Seitwärtsbereich von 1,2400 – 1,2060 bewegen. Erst ein Ausbruch nach oben oder unten dürfte wieder frisches Potential in den Markt bringen.

Handelsidee:

Wir wollen uns in beide Richtungen vorbereiten und uns Trades in beide Richtungen überlegen. Sollte sich der Markt nach oben bewegen, könnte sich starkes Potential nach oben ergeben.

Einstieg: Kauf (buy stop) 1,2525

⛔️Stop loss: 1,2410
🎯Kursziel 1: 1,2620
🎯Kursziel 2: 1,2850

Einstieg: Verkauf (sell stop) 1,2365

⛔️Stop loss: 1,2505
🎯Kursziel 1: 1,2280
🎯Kursziel 2: 1,2240

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