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Wochenausblick | Gemischte Signale aufgrund der Bankenkrise

  

Wichtige Ereignisse in dieser Woche:

BoC Consumer Price index– Der Verbraucherpreisindex aus Kanada dürfte für Bewegung in den CAD Devisenpaaren sorgen. Da sich derzeit das EURCAD, sowie der USDCAD eher in einer Seitwartsphase befinden, könnte Klarheit für einen Ausbruch in beide Richtungen sorgen. Die Erwartung des Verbraucherpreisindex mit 4.6% liegt leicht unterhalb des Wertes aus dem Vormonat, eine weiter leicht ruecklaeufige Zahl könnte den Loonie daher belasten. Der allgemeine Trend des kanadischen Dollar deutet auf Verluste hin, zumal auch der Oelmarkt weiter unter Druck zu sein scheint. Die Zahl wird am 21. März, um 13:30Uhr CET veröffentlicht.

FOMC Leitzinsentscheidung- Das größte Nachrichtenereignis kommt von der US amerikanischen Notenbank in dieser Woche. Obgleich Jerome Powell mehrfach angekündigt hatte, er werde weiter gegen die steigende Inflation mit Zinsanhebungen reagieren, so machen doch langsam „dovishe“ Töne die Runde. Aufgrund der Bankenkrise vor allem in den USA, könnte eine Anpassung also bereits eingepreist sein und für einen weiter schwachen Dollar sorgen. Zudem fallen derzeit die Renditen der US- Anleihen, was weiter auch die US- Aktienmärkte unterstützt. Die Zahl wird am 22. März, um 19:00Uhr CET veröffentlicht.

BoE-Leitzinsentscheidung- Mit dem „Bank of England Super Thursday“ steht eine weitere Leitzinsentscheidung in dieser Woche in’s Haus. Erwartet wird eine Anpassung um weitere 25 Basispunkte, wobei sich derzeit das Pfund durchweg positiv zeigen kann. Vor allem gegenüber dem Dollar könnte Sterling weiter Druck aufbauen, da der Greenback angeschlagen wirkt. Ein Ausbruch nach oben durch den gleitenden 50-er Durchschnitt bei 1.2200 verfestigt das Szenario des Aufwärtstrends. Die Leitzinsentscheidung folgt am 23. März, um 13:00Uhr CET.

große Auf- und Absteiger der letzten Woche:

Gold massiv nachgefragt- Der Goldpreis konnte in der letzten Woche stark zulegen. Sorgen um die Banken in Schieflage, sowie ein schwacher Dollar begünstigte den Druck nach oben. Gold in US-Dollar konnte sich um 8% steigern, gegenüber dem Euro stieg das glänzende Metall um knapp 6%. Der Trend könnte sich weiter beschleunigen, da einzelne Symptome zwar angefasst worden waren, die Ursachen aber weiter vorhanden sind.

• US-Index NASDAQ weiter stark- Trotz der Sorgen in den Märkten rund um die Banken in Schieflage können sich einzelne Indizes weiter nach oben bewegen. Der NASDAQ Index hat sich weiter absetzen können und handelt nun oberhalb des langfristigen Abwärtstrends, ausgehend vom Wochenchart. Positive Aussichten und kaum steigende Renditen haben den Markt gestützt, da billiges Geld den Unternehmen günstige Kredite bescheren wird. Potential nach oben könnte mit dem Bruch der 12700 Marke weiter steigen.

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