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Positive Dynamik lässt nach – Europa bleibt stark!

  

Die positive Dynamik an den Finanzmärkten scheint seit Anfang dieses Jahres etwas nachzulassen. Einige Retracements oder leichte Korrekturen sollten für starke Bewegungen im Allgemeinen als positiv angesehen werden, um zu verhindern, dass die Märkte zu stark überhitzen. Die aktuellen Bewegungen sind jedoch nicht signifikant genug, um zu sagen, ob die aktuelle Richtung nur eine Pause oder eine Korrektur an den Märkten darstellt. Die Zeit wird zeigen, wie sich das derzeitige Bild entwickeln wird.

Wichtig im Moment ist der sichtbare Unterschied zwischen den Aktienmärkten in den USA im Vergleich zur Eurozone. Die US-Märkte konnten im Vergleich zu Europa und Asien keine neue Dynamik entwickeln. Im vergangenen Jahr war die Dynamik in den USA deutlich höher, was wohl mit der Krise in der Ukraine zu tun haben dürfte. Die Risikoaversion zwang Marktteilnehmer, Kapitalmittel in die USA zu verschieben, was zu einem stärkeren Dollar führte. Doch trotz der andauernden Kämpfe in der Ukraine können wir derzeit beobachten, dass die Märkte die Finanzmärkte im Allgemeinen neu zu bewerten scheinen. Einer der Gründe könnte sein, dass das zuvor erwartete Szenario eines wachsenden Krieges und weiterer Auswirkungen auf die Eurozone bislang nicht eingetreten ist. Die Energiekrise hat sich nicht zu einer noch größeren Katastrophe entwickelt, da neue Öl- und Gasquellen erschlossen wurden. In diesem Zusammenhang können wir auch feststellen, dass sich die Energiepreise stabilisiert haben und insbesondere Gaspreise von zuvor höheren Niveaus fallen konnten, die sich nun auf einem ähnlichen Niveau wie im Dezember 2021 befinden. Trotz der Tatsache, dass die allgemeine zugrunde liegende Krise nicht gelöst werden konnte, können wir derzeit beobachten, dass die vielen Eingriffe der Regierungen eines bewirkt haben: Europa funktioniert auch weiterhin in Gänze und die Lage scheint bis jetzt gut unter Kontrolle zu sein.

Während China die Wirtschaft wieder geöffnet hat, ist die Unterstützung auch für den europäischen Kontinent zu beobachten und Lieferkettenprobleme wurden größtenteils gelöst. Letzteres wurde laut weltweiten Umfragen zudem auch als weniger kritisch angesehen.

Da europäische Aktienmärkte nicht nur positiv abschließen konnten, erwarten wir vorerst auch ein Szenario mit weiter steigender Dynamik. Dies gilt allerdings nur für die Eurozone, da die Märkte in den USA ein eher gemischtes Bild zeigen.

Handelsidee:

Wir konzentrieren uns vorerst hauptsächlich auf den deutschen Index DAX40. Der Markt hatte sich in den letzten Monaten positiv entwickelt und der klare Aufwärtstrend hat sich erneut etabliert.

DAX im Monatschart: Der Monat Januar startete vorerst mit äußerst positiver Stimmung

Da der jüngste Trend wieder als bullisch bezeichnet werden kann, erwarten wir, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzt und der DAX möglicherweise sogar sein bisheriges Allzeithoch bei 16.250 knacken könnte.

Wochenchart: Ein deutlicher Ausbruch über die Hochs vom Dezember ist zu erkennen

Wir haben den DAX40 bei 14800 als Marktorder gekauft und erwarten, dass der Markt höher laufen wird.

⛔️Stop-Loss: 13,870
🎯Gewinn 1: 16.000
🎯Gewinn 2: 17100

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